Freitag, 3 of September of 2010

Category » Ficktreffpunkt

Ficktreffpunkt Analfick in Magdeburg

Küssen ist verboten beim düsteren Ficktreffpunkt der Analgang in Magdeburg. Hier wird nur hart gefickt hat der Präsident entschieden. Knutschen könnt ihr mit eurer Alten zuhause auf der Couch. Hier seit ihr zum Poppen da. Wo kämen wir da hin, wenn wir unseren Ficktreffpunkt zur Kusshöhle verkommen lassen. Wir hatten eine alte Burg zu einer Bumshöhle ausgebaut. Unsere Spezialität waren dabei die Folterkammer. Wir hatten einen Kupferschmied und einen Schlosser in unseren Reihe. Wenn wir uns Frauen zum Ficken einladen, dann konnten wir ihnen einen voll ausgerüsteten Domina Keller anbieten. Das nutzten die Weiber sehr ausführlich und schwingten die Peitsche auch auf unsere Ärsche. Wir fickten sie reihum. Wenn sie dann gefesselt vor uns lagen, dann hatten wir die einzigen Zungenküsse mit ihren Brustwarzen, Schamlippen oder ihrem Anus. Bernd, der Schmied hatte einen Bock konstruiert, auf dem sich die Damen besonders wohlfühlten. Sie lagen wie ein Sack über dem Lederbock, der besonders weich bespannt war. Wenn wir dann von hinten angriffen und die Votze maltretierten dann glühten die Schwänze und die Mösen schwitzten vor Geilheit. Die korpulierenden Menschenkörper waren in unserem Keller in ein düsteres rotes Licht gehüllt. Die Stimmung war sehr gothic Mäßig und nicht geschaffen für Blümchensex. Martina war unsere fleissigste Hobbynutte, die fast immer da war und spielend bis zu fünf Männerschwänze in ihre Löcher aufnahm und den Rest mit ihren flinken Hände wichste. Wenn sie dann die Zunge herausstreckte, dann rissen sich meist zwei Kerle um die günstigsten Plätze zu ihrer Gesichtsbesamung. Es waren stimmungsvolle Abende, die die Gang noch fester zusammenschnürrten.


Fette Girls an der Webcam sehen

Völlig tabulos sind ja insbesondere die fetten Girls vor der Webcam. Da kannst du die Fetten sehen wie sie sich Mühen ihren Dildo in die schwammige Votze zu stecken. Sie legen sich vor die Couch und strecken ihren fetten Arsch in die Höhe. Da schwabbelt das Fleisch wie bei einer fetten Ente. Sie müssen die Schamlippen schon auseinander reißen um die Vagina in ihrer vollen Schönheit zu präsentieren. Da geht ihnen schon die Puste wenn sie den Dildo in die Votze rammen. Aber da fließt der Saft in Strömen und es geilt sie noch mehr auf, wenn sie merken wie die Libido anwächst wie die Wassermassen einer Springflut. Die schwarzen Stockings sind bei der dicken Barbara wohl nicht ganz in ihrer Größe erhältlich gewesen. Die Strapse schneiden sich in ihre Oberschenkel und hinterlassen Dellen. Wenn bei ihr der Dildo für ihre nasse Möse zu klein ist, dann ist sie sich nicht zu Schade ihre Hand in die eigene Grotte zu stecken. Dieses Selbstfisting ist vor der Kamera ihre Spezialität. Sie hat es schon ein paar mal bei ihrem Arsch so gemacht. Wenn sie gut drauf ist und die Votzenbefeuerung nicht ganz optimal ist, dann steckt sie sich auch gerne einen Dildo in den Popo. Damit das geht muss sie aber ihre Oberschenkel ganz weit auseinander ziehen. Wie bei der Schwangerschaftsgymnastik nimmt sie die Beine ganz nach hinten. Durch ihren dicken Bauch kommt sie nicht ganz nach hinten. Deshalb hat sie sich schon Halteseile in den Cam Stuhl eingebaut. Die helfen ihr sich ganz entspannt die Votze aufzureissen und sich entweder den Monsterdildo oder den Arm reinzustecken und abzuwichsen. Fette Girls an der Webcam sehen.


Am Nudistenstrand den Freund geblasen

Wenn man es nicht bis zur Umkleidekabine aushält, dann wird auch schnell mal am Nudistenstrand dem Freund Outdoor einen geblasen. Nadine wurde ganz spitz und horny als Alex seinen Schwanz eincremte. Das blieb nicht unbeobachtet, denn ein Voyeur saß in einem Tarnzelt und deshalb haben wir Bilder dieser geilen Szene. Vorsichtig cremte sie seinen Bauch und Rücken ein und blies jeden Sandkrümel aus seinen Sackhaaren. Sie nahm das Blasen wörtlich und der Luftstrom von ihr reichte aus um seinen Schwanz hart zumachen. Den schönen Penis konnte sie natürlich nicht auf seinem Bauch liegen lassen. Ein kurzer Blick links und rechts und schon landete seine Eichel in ihrem Mund. Sie konnte die Kamera natürlich nicht sehen, sonst hätte sie sich auf diese Pornoeinlage am FKK Strand nicht eingelassen. Ihr Freund Alex ließ sich nach hinten fallen und gab sich ihr vollkommen hin. Was sollte er auch machen, ihre Blaskünste ließ sich kein Mann entgehen. Die kleinen Sandkörner auf ihren Lippen und seinem Schwanz störten nicht. Sie machten das Ganze zu einer rauhen Blasorgie. Sie rieben sich an seinem Schaft und ihre Nickbewegungen mit ihrem Kopf über seinen Lenden wurde durch die Sandkörner in der Wahrnehmung noch verstärkt. Er ließ seiner Lust freien Lauf und floßen nach einigen Minuten seine Samenfäden aus ihrem Mund. Sie wischte sich mit dem Badehandtuch ihren Mund ab und vergaß auch nicht ihre Möse trocken zu reiben.


Am Nudistenstrand den Freund geblasen.


Heimlicher Ficktreffpunkt in der Garage

Wohl dem der eine Nachbarin hat, die Notgeil heimliche Signale sendet und zum Ficktreffpunkt Garage einlädt. Es müssen nur drei Blumentöpfe an der Balkontür stehen und ich weiß, dass ich zum Ficken in die Doppelgarage kommen soll. Wir ficken dann ohne große Vorrede. Für solch einen Quatsch haben wir keine Zeit. Sie kniet sich gleich vor mir und bläst mir den Schwanz hoch. Dann legt sie sich auf den Werkzeugtisch und ich schiebe ihr die Strumpfhosen und den Slip über die Waden. Nie ganz Ausziehen ist die Devise. Wenn ihr Mann ruft, dann geht es mit dem Anziehen immer ganz schnell. Manchmal lecke ich auch ihre behaarte Votze. Sie hält Rasieren im Intimbereich für Teenie Gehabe. Ihrem Mann würde das auch Auffallen dass was im Busch ist. Sie wichst ihm immer nur einen hoch. Gepoppt wird bei denen schon lange nicht mehr. Deshalb mag sie bei mir kein Lecken sondern nur Schwanz und nochmals Schwanz. Noch nie war sie trocken im Votzenbereich. Wenn mein Pimmel einfährt, dann immer in ein Feuchtgebiet aus Lust und Wasser. Sie läßt sich auch ohne Ansage in den Po bumsen. Ich kenne keine so alte Frau, die sich so willenlos ficken läßt. Ich mag es wenn sie bäuchlings auf dem alten Werkzeugtisch liegt und ich sie in den Arsch ficken kann. Wenn ich komme, bin ich immer ganz tief drin und schleudere meinen Samen in ihren Enddarm. Sie stopft sich meist ein Taschentuch in ihren Po, damit die Sauce nicht herausläuft bis sie bei sich im Bad ist. Ihr Mann hatte am Anfang bei unserer Garagenficker ihre Flecken an der Hose bemerkt und sie konnte sich gerade noch rausreden.

Heimlicher Ficktreffpunkt in der Garage.


Auf der Alm wird gefickt

Auf der Alm wird gefickt. Mein erstes Mal als ich ein fickendes Paar live erlebt hatte war während meines Praktikums im Studium. Es ist geil so sehen wie ein Schwanz in die Muschi eindringt und du es nur siehst aber nicht selbst spürst. Obwohl du dies in diesem Moment gnadenlos selbst spüren würdest. Ach wäre ich doch nur an seiner Stelle. Könnte jetzt die Brustwarzen so lecken wie er. Würde meinen Schwanz zwischen ihren geilen Schenkeln stecken. Ich lag nach einer anstrengenden geologischen Wanderung in den Alpen in der Berghütte von Wengen. Ich ging früh ins Bett weil ich noch in der Nacht aufbrechen wollte. Ich kauerte ganz in der Ecke weil ich morgen früh niemand stören wollte. Das Pärchen, das ein paar Stunden später in den Gemeinschaftsschlafraum kam, mußte mich nicht bemerkt haben. Ich wurde von einen Stöhngeräusch in der Nacht geweckt. Es war schon dunkel aber das Mondlicht schien genau in den Schlafraum. Sie waren beide komplett nackt und fickten wohl schon eine Weile. Im ersten Moment wußte ich nicht ob ich sie warnen sollte, hey Leute ihr seid nicht allein. Ich seh euch beim Ficken zu. Ich entschluß mich mucksmäuschen still zu bleiben und ihr Treiben zu tolerieren. Ihr Poppen wurde immer härter. Sie schien eine hausgemachte Schlampe zu sein. Er lag über ihrem Kopf und fickte sie mit seinem Schwanz in den Mund. Ihre Hände lagen links und rechts devot neben ihr. Sein Schwanz war so lang und hart, dass er wie auf Schienen in ihren Mund eindrang. Nur wenn ich vor dem beim Ficken Kamagra Oral Jelly einnahm, hatte ich selbst so eine Härte. Gebannt schaute ich dem Mundfick zu. Er schien mit der Stellung seinen Lieblingssex zu verbinden. Kein Ficken in die Votze oder in den Arsch dachte ich. Wollte die Wanderin denn nichts von ihm? Dann sah ich ihren Dildo der in der Votze steckte und anscheinend vibrierte. Sie waren genau die vier Meter weg von mir und dies genau zu sehen. Dann fingen sie an die ganze Breite des Bettenlagers zu nutzen. Mit den Füßen zu mir gerichtet lagen sie da und fickten jetzt in der klassischen Missionarsstellung. Ich sah in der ersten Minute nur seinen Arsch wie er auf und ab hüpfte. Dann nahm er ihre Beine nach oben und klemmte sie zwischen seinen Arme ein. Jetzt sah ich ihre Votze und ihr Arschloch. Er penetrierte sie jetzt stärker und tiefer und ihr winseln setzte wieder ein. Ach wäre ich doch nur der Schwanz der ihre haarige Muschi fickte. Er kam nach weiteren Minuten des Bumsens und sie fielen in eine Art Nachfickstarre. Sie zogen sich wieder an und vergruben sich in ihre Schlafsäcke. Ich schlief ebenfalls weiter und hoffte dass mein Schnarchen sie nicht weckte.


Am FKK Strand in den Mund gefickt

Am FKK Strand in den Mund gefickt. Es gibt schlechtere Orte dem sexuellen Genuss des Mundficks nachzugehen. Ein schöner Urlaubsstrand der am Tag ein hochfrequentierter FKK Platz ist, kann Abends und Nachts zu einen Ort der gemeinsamen sexuellen Begegnungen werden. Viele Paare sind untertags hier um sich die Bräune zu holen und Nachts um Sex zu haben und ihre Zungenfertigkeit beim Lecken und Blasen zu zeigen. Da liegen im Mondlicht Paare wie Walrosse am Strand und Poppen wild und kreuz und quer durcheinander. Die Weiber hocken in der Hündchenstellung da und befriedigen die Schwänze mit ihren Lippen. Da wird in den Mund gefickt und die Damen entnehmen den Pimmeln den Saft und schlucken ihn. Im Gegenzug werden die Votzen geleckt und die holde Weiblichkeit befriedigt. Man könnte glauben, dass dieser Strand das letzte Sex Paradies der Erde ist. Eine Begegnungstätte für Paare und Menschen, die Sex lieben und gerne ficken.


Geiler Fick im Taxi

Wir hatten wieder einmal einen neuen Ficktreffpunkt ausgemacht. Meine Frau und ich liebten das Rollenspiel in unserem Sexleben. Manchmal buchte ich bei Ihr ein Date an einem öffentlichen Ort. Sie erhielt dann ein kleines Taschengeld als Belohnung. Sie mußte sich dann willenlos zum Beispiel am Museumsufer ficken lassen. Oder wir gingen in die Fußgängerzone, wo es geheime Winkel gab wo sie mir wie eine Straßennutte einen Blasen sollte. Mehrmals hatten wir schon den letzten Zug in die Innenstadt genommen, wo wir in freien Abteilen gefickt oder geleckt hatten.

Meist völlig zugeknöpft und nur die Hosen auf oder den Rock hochgezogen. Wir sind dann mit dem Taxi zurückgefahren, wo wir auch schon ein Nümmerchen geschoben hatten. Der Taxifahrer war dann sehr tolerant und hatte sehr diskret den Rückspiegel umgeklappt. Meine Frau hatte mir auf der Rückfahrt gekonnt eine geblasen. Mit meinem Saft noch im Mund ist sie nach vorne gekrochen und hat den Taxifahrer bezahlt. Der wollte sofort angerufen werden, wenn wir das nächste Mal nach Hause fahren sollten. Er würde von überall her kommen, nur um diesem Schauspiel beizuwohnen.

Geiler Fick im Taxi.


Ihre grossen Titten lagen da wie eine Einladung

Ihre großen Titten lagen da wie eine Einladung zum Kuchenessen. wie zwei überreife rote Kirschen präsentierte sie mir ihre Erhebungen und sie zu lecken wird wohl ein Genuß werden. Ich ließ sie zappeln wie die weiblichen Fans einer Boyband vor dem Konzert. Meine Finger kreisten um ihren Busenansatz wie ein Rennfahrer um die Rennstrecke. In Form einer acht umfuhr ich ihren Busen und sah mit Freude wie die besagte Kirsche immer größer wurde und ihr Atem in ein leichtes Stöhnen überging. Meine Zunge streckte ich leicht heraus und befeuchtete meine Lippen wie ein Nutte in einem Schaulokal in Amsterdam. In dem Moment als ich ihre Nippel zum erstem Mal berührte fasst ich mit Nachdruck in ihren Schritt und traf ihre Klitoris mit der Präzision eines Scharfschützen. Sie krümmte sich vor Lust wie ein getroffener Eber in der Jagdsaison. Sie war überreif und bereit zum Ficken. Ihre Schenkel öffnete sich so bereitwillig wie ein weichgekochtes Suppenhuhn sich vom Fleisch befreien läßt. Ich bumste sie ungefähr 60 Minuten wie ein Akkordarbeiter in der Fischfabrik. Nachdem ich mein Plansoll erfüllt hatte und ihr Orgasmus mit Krämpfen begleitet durch den Raum schallte wie die Glocken des Stephandoms, die zur Messe läuten, begann ich mich an die eigene Erfüllung meiner eigenen Lust zu machen. Sie lag im Bett wie ein Boxer nach dem K.O. in der zehnten Runde. Ob sie merkte, dass ich ihren ausgebrannten Brustkorb mit Sahne bespritzte, glaube ich nicht. Sie verteilte die Pimmelflüssigkeit wie im Dilierium über ihre gesamten Brüste.