Freitag, 10 of September of 2010

Tag » Brustwarzen

Ficktreffpunkt Analfick in Magdeburg

Küssen ist verboten beim düsteren Ficktreffpunkt der Analgang in Magdeburg. Hier wird nur hart gefickt hat der Präsident entschieden. Knutschen könnt ihr mit eurer Alten zuhause auf der Couch. Hier seit ihr zum Poppen da. Wo kämen wir da hin, wenn wir unseren Ficktreffpunkt zur Kusshöhle verkommen lassen. Wir hatten eine alte Burg zu einer Bumshöhle ausgebaut. Unsere Spezialität waren dabei die Folterkammer. Wir hatten einen Kupferschmied und einen Schlosser in unseren Reihe. Wenn wir uns Frauen zum Ficken einladen, dann konnten wir ihnen einen voll ausgerüsteten Domina Keller anbieten. Das nutzten die Weiber sehr ausführlich und schwingten die Peitsche auch auf unsere Ärsche. Wir fickten sie reihum. Wenn sie dann gefesselt vor uns lagen, dann hatten wir die einzigen Zungenküsse mit ihren Brustwarzen, Schamlippen oder ihrem Anus. Bernd, der Schmied hatte einen Bock konstruiert, auf dem sich die Damen besonders wohlfühlten. Sie lagen wie ein Sack über dem Lederbock, der besonders weich bespannt war. Wenn wir dann von hinten angriffen und die Votze maltretierten dann glühten die Schwänze und die Mösen schwitzten vor Geilheit. Die korpulierenden Menschenkörper waren in unserem Keller in ein düsteres rotes Licht gehüllt. Die Stimmung war sehr gothic Mäßig und nicht geschaffen für Blümchensex. Martina war unsere fleissigste Hobbynutte, die fast immer da war und spielend bis zu fünf Männerschwänze in ihre Löcher aufnahm und den Rest mit ihren flinken Hände wichste. Wenn sie dann die Zunge herausstreckte, dann rissen sich meist zwei Kerle um die günstigsten Plätze zu ihrer Gesichtsbesamung. Es waren stimmungsvolle Abende, die die Gang noch fester zusammenschnürrten.


Sie leckte mir die Zehen

Sie leckte mir die Zehen. Bis zum Anschlag steckte mein großer Zeh in ihrer feuchten Mundgrotte. Dann nahm sie beide Zehen mit hinein. Sie saugte und ihre Zunge kitzelten die Unterseiten. Mir zog es bis in die Eier. Sie nahm meine Füße in die Hand und führte sie an ihre Brustwarzen und rieb sie daran. Die harten Nippel spürte ich an meinen Fußsohlen. Dann legte sie sich nach hinten und führte einen Fuß in ihre Votze ein. Es war so warm und so nass, dass ich nur Feuchtigkeit empfand. Dann merkte ich ihr großes Loch. Es war Wahnsinn, wie es sich durch Muskelkontraktion zusammenzog. Dann nahm sie meinen Fuß wieder in ihren Mund und leckte sich den Saft ab. Das ging so mehrere Male und ich saß dabei auf der Couch und wichste. Ich kam und spritzte meinen Saft auf meinen Bauch. Sie nahm ihn mit ihrer Zunge auf und ließ ihn über meine Füße wieder aus ihrem Mund laufen. Die geile Sau hatte es raus, mich erneut zu stimulieren. Ich lag mit abgwinkelten Beinen vor ihr, wie die Frauen vor ihrem Gynokologen. Sie hatte ein leichtes Spiel mit mir.