Mittwoch, 8 of September of 2010

Tag » Nasenrotze

geblasen und den Saft heruntergeschluckt

Jeden Samstag gehen meine Freundin und ich shoppen in der Fußgängerzone. Weil ihre Lieblingsboutiquen immer von scharfen Schnecken bevölkert werden, gehe ich daher gerne mit. Wenn ich dann so auf dem Hocker vor der Umkleidekabine sitze, dann sehe ich aus offenen Schlitzen zuweilen geile Teenies ,die sich Blusen und Jeans recht freizügig anziehen. Neulich spürte ich in der Sofaritze einen Zettel von dem ich zunächst dachte es wäre ein Textil Werbeflyer. Aber auf der Rückseite stand in kindlicher Schrift geschrieben: Ficken, Freitag 16 Uhr, Umkleide, H und M. Ich verstand zunächst nur Bahnhof aber nach einiger Zeit schossen mit die Assoziationen nur so durch den Kopf. Hey, dass ist die Nachricht des nächsten Fickens und der Ort ist hier, hinten in den Umkleidekabinen. Ich sprang hoch, aber heute war ja kein Freitag sondern Samstag. Wie erkläre ich meiner Freundin, dass wir jetzt Freitags hier her kommen sollten. Ich lief die Kabinen auf und ab und suchte nach verdächtigen Handlungen und Geräuschen. Nix passierte, bis ich in der hintersten Kabine angelangt war und plötzlich ein sehr junges Mädchen aus der Kabine kam und in ihrem Schlepptau ein pickliger junger Mann. Ob die wohl gerade gevögelt hatten? Es schossen Bilder wie Pistolenschüsse durch mein Hirn. Die kleine Votze, hatte sie gerade dem kleinen Arschloch einen geblasen und den Saft heruntergeschluckt? Oder hatte der Macker seinen kleinen Pimmel schon in ihr Arschloch gesteckt, weil er Probleme hatte den richtigen Eingang zu finden? Ich sprang in die freie Kabine und sah am Boden das erste Beweisstück meiner sexuellen Fantasie. Ein feuchtes Taschentuch lag am Boden und es brauchte keine kriminaltechnische Untersuchung dass dies keine Nasenrotze war! Die beiden hatten es eben getrieben und sie hatte ihm die Wichse mit ihrem Taschentuch abgewischt. Das war der Beweis und ich werde in Zukunft beim Shoppen die Kabinen intensiver untersuchen!