Mittwoch, 8 of September of 2010

Tag » Teenager

Ficktreffpunkt Analfick in Magdeburg

Küssen ist verboten beim düsteren Ficktreffpunkt der Analgang in Magdeburg. Hier wird nur hart gefickt hat der Präsident entschieden. Knutschen könnt ihr mit eurer Alten zuhause auf der Couch. Hier seit ihr zum Poppen da. Wo kämen wir da hin, wenn wir unseren Ficktreffpunkt zur Kusshöhle verkommen lassen. Wir hatten eine alte Burg zu einer Bumshöhle ausgebaut. Unsere Spezialität waren dabei die Folterkammer. Wir hatten einen Kupferschmied und einen Schlosser in unseren Reihe. Wenn wir uns Frauen zum Ficken einladen, dann konnten wir ihnen einen voll ausgerüsteten Domina Keller anbieten. Das nutzten die Weiber sehr ausführlich und schwingten die Peitsche auch auf unsere Ärsche. Wir fickten sie reihum. Wenn sie dann gefesselt vor uns lagen, dann hatten wir die einzigen Zungenküsse mit ihren Brustwarzen, Schamlippen oder ihrem Anus. Bernd, der Schmied hatte einen Bock konstruiert, auf dem sich die Damen besonders wohlfühlten. Sie lagen wie ein Sack über dem Lederbock, der besonders weich bespannt war. Wenn wir dann von hinten angriffen und die Votze maltretierten dann glühten die Schwänze und die Mösen schwitzten vor Geilheit. Die korpulierenden Menschenkörper waren in unserem Keller in ein düsteres rotes Licht gehüllt. Die Stimmung war sehr gothic Mäßig und nicht geschaffen für Blümchensex. Martina war unsere fleissigste Hobbynutte, die fast immer da war und spielend bis zu fünf Männerschwänze in ihre Löcher aufnahm und den Rest mit ihren flinken Hände wichste. Wenn sie dann die Zunge herausstreckte, dann rissen sich meist zwei Kerle um die günstigsten Plätze zu ihrer Gesichtsbesamung. Es waren stimmungsvolle Abende, die die Gang noch fester zusammenschnürrten.


wie zwei pubertierende Teenager

In der 10 jährigen Abifeier diesen Sommer, habe ich meine Schulliebe nach über 9 Jahren der Trennung zum ersten mal wiedergesehen. Ich kann nicht sagen, wie mir das Herz in die Hose gerutscht ist, als ich an der Tür wieder sah. Sie hatte sich sehr verändert. Aber sehr zu ihrem Vorteil. Ihre Titten standen immer noch wie eine eins und ich bin überzeugt, dass dies nicht durch einen Fake BH zustande kam. Sie hatte so ungefähr 15 Kilogramm abgenommen und die Silhouette Ihres Arsches in ihrer engen Jeans waren einfach atemberaubend. Nun wird es wieder losgehen, dass jeder Mann um Sie herum zappelte und sie anzumachen versucht. Sie war schon damals der Schwarm aller Jungs. Nur ihre großen Brüsten und ihr blondes Haar waren schon Anlass genug, die Vernunft zu verlieren. Sie gab sich aber als eiserne Jungfrau und ließ alle Kerle abblitzen. Das machte aber alle, auch mich, nur noch wahnsinniger und wir ließen nichts unversucht sie zu ficken. Irgendwann hörte das aber auf, als wir sie im Schulhof mit einer Mitschülerin knutschen sahen. Jetzt stand sie da wie ein Engel mit einer Figur wie eine Edelnutte. Nach ungefähr 2 Stunden hatte ich mich langsam an sie vorgetastet und ständig bemerkt wie sich unsere Blicke trafen. Da standen wir nun und sagten in der ersten Begegnung nur hallo, wie gehts? Wir mußten augenblicklich Lachen und das Eis war gebrochen. Wir gingen vor die Tür der Kneipe und sie redete wie ein Wasserfall auf mich ein. Was ich gemacht habe, ob ich verheiratet sei und wieviele Kinder ich habe. Ich log sie an und sagte etwas von Frau und zwei Kinder, was aber natürlich nicht stimmte. Ich sah mit Entsetzen wie das blut aus ihrem Gesicht wich und kleine Schweißperlen auf ihrer Nase sichtbar wurden. Ich ruderte augenblicklich zurück und gestand ihr in einen Wortschwall dass ich Single bin und eigentlich nur sie liebte und seit 10 Jahren nur an sie dachte wenn ich ornanierte. Für einen Moment blieb die Zeit stehen und wir standen da wie festgefrorene Schneemänner. Wir fielen uns in die Arme und wir küssten uns so unbeholfen wie zwei pubertierende Teenager. Ohne ein wort gingen wir hinüber zur Kirche und fielen hinter dem großen Busch zur kleinen Kapelle über einander her. Wir zogen uns beide die Hosen herunter und ich hob sie auf den Mauervorsprung und wir fickten wie verrückt. Unsere Zungen verkeilten sich ineinander wie eine Axt in einen Holzscheit. Sie zog mich an meiner Kravatte zu sich hin und ich verkrallte mich in ihren geilen sportgestählten Arsch. Ihre Pomuskulatur war so hart wie der Trizeps eines Bodybuilders. Ich spritzte so stark ab, dass mein Sperma aus ihren Schamlippen schoß und sich über ihre schwarzen Hosen verteilte. Ihre Möse schmatzte mit meinem schwanz in ihr so laut wie ein alter Mann, der genüßlich seine Schweinshaxe vertilgt. Wie zwei Profiboxer nach der 12 Runde saßen wir auf der Mauer hinter der Kirche und rangen nach Luft und Fassung. Wie lange wir uns noch in den Armen lag weiß ich nicht mehr genau. Als die Turmuhr zur vollen Stunde schlug, wachten wir auf wie zwei Patienten aus dem Koma. Arm in Arm gingen wir gemeinsam zurück zum Abitreffen und die Flecken auf ihrer Hose fiel keinem auf.