Ficktreffpunkt Analfick in Magdeburg
Küssen ist verboten beim düsteren Ficktreffpunkt der Analgang in Magdeburg. Hier wird nur hart gefickt hat der Präsident entschieden. Knutschen könnt ihr mit eurer Alten zuhause auf der Couch. Hier seit ihr zum Poppen da. Wo kämen wir da hin, wenn wir unseren Ficktreffpunkt zur Kusshöhle verkommen lassen. Wir hatten eine alte Burg zu einer Bumshöhle ausgebaut. Unsere Spezialität waren dabei die Folterkammer. Wir hatten einen Kupferschmied und einen Schlosser in unseren Reihe. Wenn wir uns Frauen zum Ficken einladen, dann konnten wir ihnen einen voll ausgerüsteten Domina Keller anbieten. Das nutzten die Weiber sehr ausführlich und schwingten die Peitsche auch auf unsere Ärsche. Wir fickten sie reihum. Wenn sie dann gefesselt vor uns lagen, dann hatten wir die einzigen Zungenküsse mit ihren Brustwarzen, Schamlippen oder ihrem Anus. Bernd, der Schmied hatte einen Bock konstruiert, auf dem sich die Damen besonders wohlfühlten. Sie lagen wie ein Sack über dem Lederbock, der besonders weich bespannt war. Wenn wir dann von hinten angriffen und die Votze maltretierten dann glühten die Schwänze und die Mösen schwitzten vor Geilheit. Die korpulierenden Menschenkörper waren in unserem Keller in ein düsteres rotes Licht gehüllt. Die Stimmung war sehr gothic Mäßig und nicht geschaffen für Blümchensex. Martina war unsere fleissigste Hobbynutte, die fast immer da war und spielend bis zu fünf Männerschwänze in ihre Löcher aufnahm und den Rest mit ihren flinken Hände wichste. Wenn sie dann die Zunge herausstreckte, dann rissen sich meist zwei Kerle um die günstigsten Plätze zu ihrer Gesichtsbesamung. Es waren stimmungsvolle Abende, die die Gang noch fester zusammenschnürrten.
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